iP – Zentrum

Vorstellung iP | אודות

In unserem iP-Zentrum möchten wir durch den Einsatz verschiedenster Medien sowie innovativer pädagogischer und spielerischer Methoden und modernster Technik vor allem junge Leute zu einem Ausflug in das Land Israel, das Judentum und die Geschichte des Holocaust einladen und dabei über Antisemitismus aufklären.

Mit den Bildungs- und Begegnungsprogrammen sollen die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens durch eindrucksvolle Wissenserweiterung begreif- und erlebbar gemacht werden. Dies soll mit multimedialen Mitteln anschaulich und interaktiv ermöglicht werden. Eine Besonderheit ist die Begegnung mit Holocaustüberlebenden vor Ort oder in Israel über Videoübertragung.

Im iP-Zentrum werden auch der interessierten lokalen und touristischen Öffentlichkeit geschichtliche Hintergründe und aktuelle Fakten dauerhaft präsentiert, um diese vor allem auch für die junge Generation besser begreif- und erlebbar zu machen.

Das Projekt bietet zudem Programme für alle Altersgruppen – von Fachvorträgen über Ausstellungen bis hin zu Schülerprogrammen und Escape-Room-Spielen.

Dabei ist der Name iP Programm: Herzliche Einladung, eine neue iP – israelPerspektive zu entdecken!

Das Team

Alexander Cyris
Bereichsleiter iP

Über Alex

Alex liebt es, Menschen – insbesondere Kindern – Geschichten aus der Bibel zu erzählen. Die Geschichte des Volkes Israel, wie sie die Bibel erzählt, bietet die beste Grundlage, um Gott und einen sozial guten Umgang mit Menschen kennen zu lernen. In einer Zeit, in der der Antisemitismus neu aufflammt und die Bibel immer weniger Beachtung findet, brennt Alex’ Herz dafür, biblische Inhalte kreativ und multimedial neu aufleben zu lassen.

“Ich freue mich sehr, Sie im iP-Zentrum begrüßen zu dürfen. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie ganz neu göttliche Perspektiven.”

FSJ/BFD

Komm in unser Team

Du willst dein FSJ oder deinen BFD in Maisenbach absolvieren und dich in das iP-Projekt investieren? Dann bewirb dich jetzt.

Unterstützung

Als gemeinnütziges Werk sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns, wenn Sie uns mit Ihrer Spende auf folgendes Konto unterstützen:
ZEDAKAH e. V. – Gästehaus Bethel
IBAN DE22 6665 0085 0007 0039 78
BIC PZHSDE66XXX
Sparkasse Pforzheim Calw
Verwendungszweck: iP-Räume

Träger

Der gemeinnützige Verein Zedakah e. V. betreibt in Bad Liebenzell-Maisenbach das christliche Gästehaus “Bethel“, das seit 1960 auch die Verwaltung und Zentrale für den Dienst an Holocaustüberlebenden in Israel beheimatet.

In den Räumen des Gästehauses werden neben dem Gästebetrieb auch Seminare und Veranstaltungen durchgeführt. Durch den wieder wachsenden Antisemitismus sehen die Verantwortlichen die Notwendigkeit, nicht nur in Israel unter Holocaustüberlebenden versöhnend tätig zu sein, sondern auch präventiv und informierend dem Antisemitismus in Deutschland zu begegnen. Dies geschieht bereits seit 5 Jahren durch öffentliche Veranstaltungen vor allem zum Holocaustgedenktag am 27. Januar in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Liebenzell und – seit 4 Jahren – mit dem lokalen Schuldekanat und mit Papierblatt, einer digitalen Plattform für Unterricht und Forschung. In einem frei zugänglichen Online-Video-Archiv (www.papierblatt.de) können die Vorträge angesehen werden.

Zedakah e.V. ∙  Talstraße 100, 75378 Bad Liebenzell-Maisenbach

07084 9276-0

info@zedakah.de 

www.zedakah.de

Netzwerk

Die digitale Plattform www.papierblatt.de stellt Zeitzeugenberichte von Holocaustüberlebenden als Videodokumente zur Verfügung. Diese können über eine Suchfunktion thematisch erschlossen werden. Unterrichtsideen für unterschiedliche Schulfächer der Sekundarstufe und für die Konfirmandenarbeit werden ebenso angeboten wie Fachbeiträge und didaktische Hinweise für Lehrkräfte. Die ausführliche Biografie des Namensgebers der Plattform, Mordechai Papirblat, ist mit zahlreichen Hintergrundinformationen versehen. Diese geben vielfältige Einblicke in die zeitgeschichtlichen Entwicklungen und Zusammenhänge in Polen, aber auch bei der Einwanderung nach Erez Israel. 

Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Arbeit des EIMI (Europäisches Institut für Migration, Integration und Islamthemen) dient dazu, Menschen zu befähigen, anderen vorurteilsfrei zu begegnen. Dies gilt sowohl für die Mehrheitsgesellschaft als auch für die in Deutschland lebenden Migranten, weshalb sich alle unsere Angebote an beide Seiten richten. Wir wollen Parallelstrukturen, in denen alle nur friedlich nebeneinander her leben, vermeiden. Unser Anliegen ist, gemeinsam mit allen Beteiligten einen Weg zu finden, wie unsere kulturelle Vielfalt dazu genutzt werden kann, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn die Unterschiede klar benannt werden können. Auch muss es möglich sein, Bedenken und Ängste zu äußern. Ziel ist, ein echtes Verständnis von- und füreinander zu entwickeln, aus welchem stabile und vertrauensvolle Beziehungen entstehen können. Integration ist eine Lebensaufgabe für beide Seiten – für die Menschen, die integriert werden sollen, und für diejenigen, die bereit sein müssen zu integrieren. Das EIMI möchte darin für alle Beteiligten Unterstützer, Wegbegleiter und Anleiter sein.

Mehr informationen finden Sie hier.



Dieses Projekt wurde gefördert durch die LEADER-Aktionsgruppe
Nordschwarzwald mit Mitteln der EU. Europäischer Landwirtschaftsfond
Landwirtschaftsfond für die Entwicklung der ländlichen Räume (ELER):
Hier investiert Europa in die ländlichen Räume

Scroll to Top