iP-Zentrum

Vorstellung iP | אודות

In unserem multimedialen iP-Zentrum möchten wir durch den Einsatz verschiedenster Medien sowie innovativer, pädagogischer und spielerischer Methoden und moderner Technik vor allem junge Leute zu einem spannenden Ausflug in das Land Israel und das Judentum einladen. Eine zentrale Rolle spielt auch die tragische Geschichte des Holocaust. 

Die geplanten Angebote sollen die Wurzeln des christlich-jüdischen Glaubens begreif- und erlebbar machen. Das Ziel ist, vor allem die heranwachsende Generation präventiv und aufklärend gegen den Antisemitismus zu schulen. Der Name iP (israelPerspektive) ist Programm: Schüler- und Gemeindeprogramme, Fachvorträge, Ausstellungen und im Besonderen die Begegnung mit Holocaust-Überlebenden vor Ort oder in Israel über Videoübertragung sollen neue israelPerspektiven ermöglichen. 

Wir freuen uns sehr, Sie im iP-Zentrum zu begrüßen.

Das Team

Alexander Cyris
Bereichsleiter iP

Über Alex

Alex liebt es, Menschen – insbesondere Kindern – Geschichten aus der Bibel zu erzählen. Die Geschichte des Volkes Israel, wie sie die Bibel erzählt, bietet die beste Grundlage, um Gott und einen sozial guten Umgang mit Menschen kennen zu lernen. In einer Zeit, in der der Antisemitismus neu aufflammt und die Bibel immer weniger Beachtung findet, brennt Alex’ Herz dafür, biblische Inhalte kreativ und multimedial neu aufleben zu lassen.

“Ich freue mich sehr, Sie im iP-Zentrum begrüßen zu dürfen. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie ganz neu göttliche Perspektiven.”

Natalie Plett (FSJ)

Über Natalie

Seit September 2021 arbeitet Natalie im iP-Projekt mit. Sie liebt es, technische und pädagogische Herausforderungen anzugehen. Vor allem findet sie es super, moderne und kreative Möglichkeiten zu nutzen, um Kindern und Besuchern biblische Geschichten zu erklären und sie für Israel zu begeistern.

Du willst dein FSJ oder deinen BFD in Maisenbach absolvieren und dich in das iP-Projekt investieren? Dann bewirb dich jetzt.

Komm in unser Team

Unterstützung

Als gemeinnütziges Werk sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns, wenn Sie uns mit Ihrer Spende auf folgendes Konto unterstützen:
ZEDAKAH e. V. – Gästehaus Bethel
IBAN DE22 6665 0085 0007 0039 78
BIC PZHSDE66XXX
Sparkasse Pforzheim Calw
Verwendungszweck: iP-Räume

Träger

Der gemeinnützige Verein Zedakah e. V. betreibt in Bad Liebenzell-Maisenbach das christliche Gästehaus “Bethel“, das seit 1960 auch die Verwaltung und Zentrale für den Dienst an Holocaustüberlebenden in Israel beheimatet.

In den Räumen des Gästehauses werden neben dem Gästebetrieb auch Seminare und Veranstaltungen durchgeführt. Durch den wieder wachsenden Antisemitismus sehen die Verantwortlichen die Notwendigkeit, nicht nur in Israel unter Holocaustüberlebenden versöhnend tätig zu sein, sondern auch präventiv und informierend dem Antisemitismus in Deutschland zu begegnen. Dies geschieht bereits seit 5 Jahren durch öffentliche Veranstaltungen vor allem zum Holocaustgedenktag am 27. Januar in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Liebenzell und – seit 4 Jahren – mit dem lokalen Schuldekanat und mit Papierblatt, einer digitalen Plattform für Unterricht und Forschung. In einem frei zugänglichen Online-Video-Archiv (www.papierblatt.de) können die Vorträge angesehen werden.

Zedakah e.V. ∙  Talstraße 100, 75378 Bad Liebenzell-Maisenbach

07084 9276-0

info@zedakah.de 

www.zedakah.de

Netzwerk

Die digitale Plattform www.papierblatt.de stellt Zeitzeugenberichte von Holocaustüberlebenden als Videodokumente zur Verfügung. Diese können über eine Suchfunktion thematisch erschlossen werden. Unterrichtsideen für unterschiedliche Schulfächer der Sekundarstufe und für die Konfirmandenarbeit werden ebenso angeboten wie Fachbeiträge und didaktische Hinweise für Lehrkräfte. Die ausführliche Biografie des Namensgebers der Plattform, Mordechai Papirblat, ist mit zahlreichen Hintergrundinformationen versehen. Diese geben vielfältige Einblicke in die zeitgeschichtlichen Entwicklungen und Zusammenhänge in Polen, aber auch bei der Einwanderung nach Erez Israel. 

Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Arbeit des EIMI (Europäisches Institut für Migration, Integration und Islamthemen) dient dazu, Menschen zu befähigen, anderen vorurteilsfrei zu begegnen. Dies gilt sowohl für die Mehrheitsgesellschaft als auch für die in Deutschland lebenden Migranten, weshalb sich alle unsere Angebote an beide Seiten richten. Wir wollen Parallelstrukturen, in denen alle nur friedlich nebeneinander her leben, vermeiden. Unser Anliegen ist, gemeinsam mit allen Beteiligten einen Weg zu finden, wie unsere kulturelle Vielfalt dazu genutzt werden kann, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn die Unterschiede klar benannt werden können. Auch muss es möglich sein, Bedenken und Ängste zu äußern. Ziel ist, ein echtes Verständnis von- und füreinander zu entwickeln, aus welchem stabile und vertrauensvolle Beziehungen entstehen können. Integration ist eine Lebensaufgabe für beide Seiten – für die Menschen, die integriert werden sollen, und für diejenigen, die bereit sein müssen zu integrieren. Das EIMI möchte darin für alle Beteiligten Unterstützer, Wegbegleiter und Anleiter sein.

Mehr informationen finden Sie hier.



Dieses Projekt wurde gefördert durch die LEADER-Aktionsgruppe
Nordschwarzwald mit Mitteln der EU und des Landes Baden-Württemberg.
Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung der ländlichen Räume (ELER):
Hier investiert Europa in die ländlichen Räume.

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